
Die Fabrik der Künste beteiligt sich mit der Ausstellung „ subjektiv und surreal“ an der diesjährigen „Triennale der Photographie“. Die Ausstellung zeigt Arbeiten der Photographen Giacomo Costa (Florenz) und Till Leeser (Hamburg).
Till Leeser schafft mit Bewegung abstrakten Expressionismus – seine Photografie wird zur „gestischen Malerei“. Costas Ansätze sind ebenfalls sehr malerisch - sehr surreal – und vermitteln Zukunftsvisionen, gewachsen aus der Vergangenheit. Seine Arbeiten sind in vielen wichtigen Sammlungen vertreten und zum ersten Mal in Hamburg zu sehen.

Die Fabrik der Künste zeigt eine Fortsetzung der Serie HUMANIMALS von Sebastian Unterrainer. Mit der Ausstellung TOUCHED geht er noch einen Schritt weiter und baut seine Tierdarstellungen aus den eigenen Finger- und Handabdrücken zusammen.

Mit seinen großformatigen abstrakten Gemälden schafft Leon Laloi Bildwelten, die ohne feste Motive auskommen. Farbe, Bewegung und Komposition stehen im Mittelpunkt und eröffnen Raum für persönliche Wahrnehmung und eigene Interpretationen.

© Justus von Karger
Die Ausstellung FREMDKÖRPER bringt vier künstlerische Positionen zusammen, die genau diese Reibungsflächen ausleuchten. Im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und systematischer Fremdbestimmung, zwischen radikaler Verletzlichkeit und der Sehnsucht nach Kontrolle untersuchen die Künstler*innen das, was wir zeigen, und das, was wir längst in uns tragen.

May Aurin wuchs in einer Familie auf, in der Kreativität den Alltag prägte. Sie malt, seit sie denken kann. Nach über 30 Jahren als Creative Director und Illustratorin widmet sie sich heute ganz der Malerei.