
Die Fabrik der Künste beteiligt sich mit der Ausstellung „ subjektiv und surreal“ an der diesjährigen „Triennale der Photographie“. Die Ausstellung zeigt Arbeiten der Photographen Giacomo Costa (Florenz) und Till Leeser (Hamburg).
Till Leeser schafft mit Bewegung abstrakten Expressionismus – seine Photografie wird zur „gestischen Malerei“. Costas Ansätze sind ebenfalls sehr malerisch - sehr surreal – und vermitteln Zukunftsvisionen, gewachsen aus der Vergangenheit. Seine Arbeiten sind in vielen wichtigen Sammlungen vertreten und zum ersten Mal in Hamburg zu sehen.

© Justus von Karger
Die Ausstellung FREMDKÖRPER bringt vier künstlerische Positionen zusammen, die genau diese Reibungsflächen ausleuchten. Im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und systematischer Fremdbestimmung, zwischen radikaler Verletzlichkeit und der Sehnsucht nach Kontrolle untersuchen die Künstler*innen das, was wir zeigen, und das, was wir längst in uns tragen.

Die Ausstellung „Beneath the Surface“ von Monika Barth versammelt fotografische Arbeiten, die zwischen Abstraktion, sinnlicher Erfahrung und dokumentarischer Beobachtung oszillieren. Die titelgebende Serie erkundet ein vertrautes Biotop in unmittelbarer Nähe der Künstlerin und verdichtet Spuren, Risse und Spiegelungen zu poetischen Bildräumen, in denen sich Wahrnehmung und innere Empfindung überlagern.

Hochglanzmagazine und Lifestylezeitschriften prägten über Jahrzehnte das Stilempfinden von Generationen. Publikationen wie Tempo, Max, Park Avenue, SZ-Magazin, JWD, Vanity Fair und natürlich dem Stern waren zudem Orte für große Fotografie und kreative Umsetzungen.