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Vom Anachronismus in die Zukunft. Nachdem die Malerei und insbesondere die Figuration immer wieder für tot erklärt wurden, zeigt "Jung - Figürlich - Gutaussehend" acht zeitgenössische Positionen, die beweisen, dass sie lebt und in welche Richtung sie sich bewegen kann.
Sven Scharfenberg, Tim Ehrich, Till Knapp, Simin Jalilian, Christina Rüesch, Lea Le Floc´h, Marie Boiselle, Künstlerduo Albrecht/Willke. Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler eint das Medium und der gemeinsame Hunger nach neuen Bildern, die Stadt Hamburg sowie die Ausbildung an der HFBK (Hochschule für bildende Künste).







Hochglanzmagazine und Lifestylezeitschriften prägten über Jahrzehnte das Stilempfinden von Generationen. Publikationen wie Tempo, Max, Park Avenue, SZ-Magazin, JWD, Vanity Fair und natürlich dem Stern waren zudem Orte für große Fotografie und kreative Umsetzungen.

Zehn renommierte Positionen aus der zeitgenössischen Hamburger Kunstszene treffen in der Ausstellung „Zeitlose Abstraktion / Abstraktion im Figurativen“ aufeinander.

her ist der Auftakt der neuen Plattform shesheart, gegründet von Julia Jüngling und Jenny Nesselhauf. Die Ausstellung eröffnet am 8. Januar und zeigt ausschließlich Werke von Künstlerinnen. Präsentiert werden Positionen aus Malerei, Fotografie, Illustration, KI-basierter Kunst und digitaler Kunst.

Wie kaum ein anderer Künstler hat sich Pablo Picasso im Rahmen seines Schaffens mit dem Medium Plakat auseinandergesetzt. In den 40er und 50er Jahren, als Frankreich zum Zentrum der klassischen Moderne wurde, entwickelte er das Plakat zu einer eigenständigen künstlerischen Ausdrucksform.