
Die Ausstellung zum vierten Fotomarathon in Hamburg zeigt insgesamt über 3.300 fotografische Einzelimpressionen der Hansestadt, die von rund 140 Hobby- und Profifotografen unter dem Motto „Nordisch by nature“ an einem einzigen Tag aufgenommen wurden.

In mehr als 30 Städten weltweit gibt es ihn schon, in Deutschland werden in Hamburg, Berlin, München und zahlreichen anderen Städten jährlich Fotomarathon-Wettbewerbe ausgetragen. Die Herausforderung des vierten Hamburger Fotomarathons lockte erneut rund 140 begeisterte und regenfeste Hobby- und Profifotografen an den Start. Sie stellten sich der besonderen Herausforderung, innerhalb von 12 Stunden 24 Motive in Bildern festzuhalten, die einerseits eine stimmige Serie zum Rahmenthema „Nordisch by nature“ kreativ einfingen und andererseits die 24 Einzelthemen wie „Butter bei die Fische" und „Pfeffersäcke“ oder „Kühles Blondes“ auf die digitale Speicherkarte bannten.
Markantes Detail: das Rahmenthema „Nordisch by nature“ wurde erst am Veranstaltungstag bekanntgegeben und die Einzelthemen mussten die Teilnehmer an zwei Zwischenstationen in Hamburg einsammeln.

© Justus von Karger
Die Ausstellung FREMDKÖRPER bringt vier künstlerische Positionen zusammen, die genau diese Reibungsflächen ausleuchten. Im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und systematischer Fremdbestimmung, zwischen radikaler Verletzlichkeit und der Sehnsucht nach Kontrolle untersuchen die Künstler*innen das, was wir zeigen, und das, was wir längst in uns tragen.

Die Ausstellung „Beneath the Surface“ von Monika Barth versammelt fotografische Arbeiten, die zwischen Abstraktion, sinnlicher Erfahrung und dokumentarischer Beobachtung oszillieren. Die titelgebende Serie erkundet ein vertrautes Biotop in unmittelbarer Nähe der Künstlerin und verdichtet Spuren, Risse und Spiegelungen zu poetischen Bildräumen, in denen sich Wahrnehmung und innere Empfindung überlagern.

Hochglanzmagazine und Lifestylezeitschriften prägten über Jahrzehnte das Stilempfinden von Generationen. Publikationen wie Tempo, Max, Park Avenue, SZ-Magazin, JWD, Vanity Fair und natürlich dem Stern waren zudem Orte für große Fotografie und kreative Umsetzungen.